e-Mails aus. Nach einem kurzen Einbruch des Spam-Aufkommens sind
nun wieder rund 95 Prozent aller e-Mails Werbemüll oder gar gezielte
Angriffe. Eine genauere Analyse zeigt allerdings eine deutliche Verschiebung bei den Herkunftsländern der Spam-Mails und offenbart
gleichzeitig neues Gefahrenpotenzial.
Die aktuelle Analyse von vielen Millionen Spam-Mails, die täglich in den Retarus-Rechenzentren gefiltert werden, zeigt eine interessante Verschiebung bei den Herkunftsländern der unerwünschten Werbesendungen: Stammten im Jahr 2008 die meisten Spam-Mails (13,8 Prozent) noch aus den USA, heißt der Spitzenreiter inzwischen Russland (8,6 Prozent), während die USA mit 8,3 Prozent auf Platz
zwei zurückgefallen sind.
Lesen Sie den kompletten Artikel aus dem Digital Business Magazin im beigefügten PDF.
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