{"id":11731,"date":"2018-06-28T14:22:42","date_gmt":"2018-06-28T12:22:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/?p=11731"},"modified":"2019-05-15T13:54:02","modified_gmt":"2019-05-15T11:54:02","slug":"unser-graymail-filter-macht-schlanken-posteingang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/unser-graymail-filter-macht-schlanken-posteingang\/","title":{"rendered":"Unser Graymail-Filter macht einen schlanken Posteingang"},"content":{"rendered":"
Kunden von Retarus E-Mail Security haben schon lange die M\u00f6glichkeit, legitime Massen-E-Mails entweder markieren und zustellen oder gleich vorsorglich in die Quarant\u00e4ne verschieben zu lassen.<\/p>\n
In der Vergangenheit hatten wir solch legitime Massen-E-Mails pauschal als \u201eNewsletter\u201c bezeichnet. Seit Ende 2016<\/a> sprechen wir treffender von \u201eGraymail\u201c, denn h\u00e4ufig handelt es sich um Nachrichten aus der Grauzone zwischen erw\u00fcnschten und bewusst abonnierten Inhalten und unerw\u00fcnschtem Spam (Endnutzern erkl\u00e4ren wir das im Glossar, auf das “Graymail” als Begr\u00fcndung im Digest verlinkt<\/a>). Newsletter zum Beispiel, an deren Thema man mit der Zeit das Interesse verloren hat, \u00fcbereifrige Benachrichtigungen aus Karriere-Netzwerken oder oder oder.<\/p>\n Solche Nachrichten k\u00f6nnen laut Wikipedia<\/a> durchaus mehr als 80 Prozent eines durchschnittlichen Posteingangs ausmachen. Technisch ist es allerdings schwierig, trennscharf zwischen Newsletter und Spam zu unterscheiden \u2013 nicht zuletzt deswegen, weil die individuelle Schmerzgrenze sehr unterschiedlich ist, ab der ein Nutzer eine Nachricht als l\u00e4stig empfindet.<\/p>\n