{"id":18699,"date":"2024-04-19T13:10:56","date_gmt":"2024-04-19T11:10:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/?p=18699"},"modified":"2024-10-10T12:23:32","modified_gmt":"2024-10-10T10:23:32","slug":"verschaerfte-sendelimits-fuer-exchange-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/verschaerfte-sendelimits-fuer-exchange-online\/","title":{"rendered":"Versch\u00e4rfte Sendelimits f\u00fcr Exchange Online: Was die neuen Microsoft-Vorgaben f\u00fcr Ihren E-Mail-Massenversand bedeuten"},"content":{"rendered":"\n
Zahlreiche Unternehmen verlassen sich immer noch ausschlie\u00dflich auf Microsoft 365, um gro\u00dfe Mengen an gesch\u00e4ftskritischen E-Mails zu versenden. Umso mehr haben in den letzten Tagen zwei neue Ank\u00fcndigungen von Microsoft f\u00fcr Aufsehen in der Community gesorgt. Mitte April wurde bekanntgegeben, dass ab Januar 2025 noch strengere Grenzen f\u00fcr den Versand von E-Mails aus Exchange Online in Kraft treten. Bereits Anfang dieses Monats ver\u00f6ffentlichte Microsoft zudem die \u201ePublic Preview\u201c eines neuen Dienstes namens High Volume Email (HVE).<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n Doch was bedeuten die neuen Vorgaben f\u00fcr Unternehmen und welche L\u00f6sungen bieten sich als Alternative an?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n Anfang April k\u00fcndigte Microsoft die \u00f6ffentliche Preview (zun\u00e4chst nur in den USA verf\u00fcgbar) seiner L\u00f6sung High Volume Email (kurz HVE) f\u00fcr Microsoft 365 an. Ein reiner SMTP-Dienst f\u00fcr hohe Volumina, gedacht zum Versand an \u201evornehmlich interne Empf\u00e4nger<\/a>\u201c. Damit sollen, unabh\u00e4ngig der von Exchange online weiterhin auferlegten Grenzen (siehe unten), immerhin bis zu 100.000 Empf\u00e4nger pro Tag <\/strong>erreicht werden. Die allgemeine Verf\u00fcgbarkeit des Dienstes wurde f\u00fcr einen “sp\u00e4teren Zeitpunkt in 2024\u201c angek\u00fcndigt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sich alle genannten Zahlen bis dahin jederzeit \u00e4ndern. Auch die Preise f\u00fcr den Dienst sind noch nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n In Exchange Online hat Microsoft schon immer die Anzahl der E-Mails, die pro Tag und pro Konto gesendet oder empfangen werden k\u00f6nnen, begrenzt. Diese Grenzen variieren je nach Art der Microsoft 365 Lizenz, existieren aber selbst beim Premiumpaket E5. Sie sollen dazu beitragen, die Sicherheit und Stabilit\u00e4t des Dienstes zu verbessern und vor allem den Missbrauch von E-Mail-Konten erschweren. Ausdr\u00fccklich weist Microsoft darauf hin, dass Exchange Online nicht f\u00fcr den Massenversand gedacht sei \u2013 auch wenn dies in der Praxis von vielen Unternehmen durchaus anders gehandhabt wird. Auf seiner offiziellen Webseite empfiehl Microsoft daher f\u00fcr \u201eseri\u00f6se kommerzielle E-Mails (\u2026) einen seri\u00f6sen Drittanbieter in Anspruch zu nehmen<\/a>\u201c (siehe Screenshot). Der Maximalwert liegt derzeit f\u00fcr Exchange Online entsprechend bei 10.000 E-Mailempf\u00e4ngern pro Tag.<\/p>\n\n\n\n Dieses Limit wird auch in Zukunft bestehen bleiben und sogar noch strenger ausgelegt. Ab Januar 2025 d\u00fcrfen von den 10.000 Empf\u00e4ngern nur noch 2.000 externe Adressen<\/strong> sein. Diese neue Einschr\u00e4nkung d\u00fcrfte viele Unternehmen vor gro\u00dfe Herausforderungen stellen und die Nutzung von Zusatzdiensten unabdingbar machen.<\/p>\n\n\n\n Um die Auswirkungen der versch\u00e4rften Sendelimits zu minimieren, sollten Unternehmen sich m\u00f6glichst zeitnah nach passenden Alternativen umsehen. Das neue Microsoft HVE-Angebot d\u00fcrfe in vielen F\u00e4llen nicht dazu geh\u00f6ren. Wie bereits erw\u00e4hnt, zielt der neue Dienst laut Microsoft eher auf Anwendungsszenarien mit \u00fcberwiegend internen Empf\u00e4ngern ab und ist dementsprechend auch vom Volumen her entsprechend begrenzt. Au\u00dferdem konzentriert sich Microsoft hier nur auf SMTP-Verbindungen. Somit k\u00f6nnen etwa Anwendungen mit API-Schnittstellen nicht \u00fcber die gleiche L\u00f6sung angebunden werden.<\/p>\n\n\n\n Denn gerade beim Versand von sensiblen, transaktionalen E-Mails<\/a> kommt es auf die verl\u00e4ssliche Zustellung jeder einzelnen Nachricht an. Der betriebene Aufwand macht sich bezahlt und schl\u00e4gt sich in konkreten KPIs nieder die Nutzer sehr zu sch\u00e4tzen wissen. So erreichte Retarus quer \u00fcber alle innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre f\u00fcr weltweite Kunden<\/a> versendeten E-Mails eine beeindruckende durchschnittliche Zustellrate von 98,74 Prozent<\/strong>. Dabei kommen dem Cloud-Anbieter nicht zuletzt die ausschlie\u00dflich selbstbetrieben, zertifizierten Rechenzentren<\/a> sowohl in Europa als auch in den USA zugute.<\/p>\n\n\n\n Doch nicht nur bei Zustellqualit\u00e4t, sondern auch -quantit\u00e4t lohnt sich die Wahl eines Spezialisten. Retarus etwa garantiert als einziger f\u00fchrender Anbieter den Durchsatz auch vertraglich, bis zu 10 Millionen E-Mails pro Stunde<\/strong> k\u00f6nnen sich Kunden auf Wunsch zusichern lassen, um auch Lastspitzen ideal abzudecken. Auch rein lokales Data Processing kann Retarus jederzeit garantieren.<\/p>\n\n\n\n Als ein Anbieter, der sich bereits seit mehr als 30 Jahren dem Thema E-Mail verschrieben hat, sind Retarus keinerlei Besonderheiten fremd. Mit flexiblen L\u00f6sungen kann stets auch auf besondere Anforderungen eines Unternehmens eingegangen werden \u2013 gerade was spezielle oder tiefere Integrationen, Routing oder Automatisierung angeht.<\/p>\n\n\n\n Bei Fragen, wie wir auch Sie dabei unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, trotz neuer Sendelimits nicht an Ihre E-Mailgrenzen zu sto\u00dfen, melden Sie sich gerne.<\/a> Unsere Experten beraten Sie jederzeit<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Zwei neue Ank\u00fcndigungen von Microsoft haben k\u00fcrzlich f\u00fcr Aufsehen in der Community gesorgt. 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Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Exchange Online: Nur noch 2.000 externe Empf\u00e4nger\/Tag<\/h2>\n\n\n\n

Dringender Bedarf an alternativen L\u00f6sungen<\/h2>\n\n\n\n
Reputation Management und garantierte Performance entscheidend<\/h2>\n\n\n\n

Spezielle Anforderungen erfordern spezialisierte Anbieter<\/h2>\n\n\n\n