{"id":19974,"date":"2026-01-22T11:45:52","date_gmt":"2026-01-22T10:45:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/?p=19974"},"modified":"2026-01-22T11:45:55","modified_gmt":"2026-01-22T10:45:55","slug":"warum-wir-mistral-als-fundament-fuer-retarus-idp-gewaehlt-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/warum-wir-mistral-als-fundament-fuer-retarus-idp-gewaehlt-haben\/","title":{"rendered":"Warum wir Mistral als Fundament f\u00fcr Retarus IDP gew\u00e4hlt haben"},"content":{"rendered":"\n

K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert grundlegend, wie Unternehmen Dokumente verarbeiten. Bei Intelligent Document Processing (IDP) entscheiden leistungsf\u00e4hige Sprachmodelle \u00fcber den Unterschied zwischen \u201eein bisschen Automatisierung\u201c und wirklich skalierbaren End-to-End-Prozessen: h\u00f6herer Automatisierungsgrad, bessere Datenqualit\u00e4t, schnellere Durchlaufzeiten.<\/p>\n\n\n\n

Doch je leistungsf\u00e4higer KI wird, desto wichtiger wird die Frage: Wo bleiben die Daten \u2013 und wer beh\u00e4lt die Kontrolle? Genau hier setzen wir bewusst ein klares Zeichen: Unsere IDP-L\u00f6sung<\/a> basiert architektonisch auf Mistral<\/a> \u2013 einem f\u00fchrenden europ\u00e4ischen KI-Modell, das Leistung und Datensouver\u00e4nit\u00e4t zusammenbringt.<\/p>\n\n\n\n

Warum KI allein nicht reicht \u2013 und Architektur entscheidend ist<\/strong><\/h2>\n\n\n\n

Viele IDP-L\u00f6sungen \u201ehaben KI\u201c, scheitern aber trotzdem an realen Dokumenten: variierende Formate, uneinheitliche Strukturen, fachliche Besonderheiten, komplizierte Unterpositionen, Kontextabh\u00e4ngigkeiten. Die Ursache: Leistungsf\u00e4higkeit allein gen\u00fcgt nicht. Entscheidend ist, ob ein Modell die semantische Komplexit\u00e4t versteht \u2013 statt nur Muster zu matchen.<\/p>\n\n\n\n

Hier kommt \u201eMistral Small 24B2<\/a>\u201c ins Spiel: ein europ\u00e4isches Large-Language-Modell mit 24 Milliarden Parametern, gezielt optimiert f\u00fcr:<\/p>\n\n\n\n