{"id":27351,"date":"2016-09-22T12:21:58","date_gmt":"2016-09-22T12:21:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/die-eigene-firma-whitelisten-keine-gute-idee\/"},"modified":"2026-08-07T15:10:37","modified_gmt":"2026-08-07T15:10:37","slug":"die-eigene-firma-whitelisten-keine-gute-idee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/die-eigene-firma-whitelisten-keine-gute-idee\/","title":{"rendered":"Die eigene Firma whitelisten? Keine gute Idee"},"content":{"rendered":"\n
Das sogenannte Whitelisting von E-Mail-Adressen ist nicht f\u00fcr den Empf\u00e4nger selbst gedacht \u2013 und das aus gutem Grund.<\/p>\n\n\n\n
Sinn und Zwecke der Ausnahmeliste ist es, eigenartig formulierte Nachrichten durchzulassen, die regelm\u00e4\u00dfig im Spam-Filter h\u00e4ngen bleiben, obwohl der Empf\u00e4nger sie ausdr\u00fccklich lesen m\u00f6chte. Manche Mitarbeiter bei Kunden von Retarus E-Mail Security setzen in ihrer Benutzerkonfiguration jedoch die Domain der eigenen Firma auf die Ausnahmeliste. In der irrigen Annahme zum Beispiel, sie k\u00f6nnten sich sonst keine Zeitungsartikel mehr ins B\u00fcro-Postfach schicken mit der eigenen Mail-Adresse als Absender.<\/p>\n\n\n\n
Das kann allerdings b\u00f6se ins Auge gehen: Wenn eine Nachricht jemanden aus der eigenen Company als Absender vort\u00e4uscht und zudem noch ein b\u00f6sartiges Attachment enth\u00e4lt, das die Virenscanner noch nicht erkennen und l\u00f6schen, dann wird diese zugestellt. Ohne das Whitelisting durch den Nutzer best\u00fcnde eine gute Chance, dass diese Mail vom Spam-Filter in Quarant\u00e4ne geschickt und der Schadcode beim sp\u00e4teren Abrufen erkannt<\/a> w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n tl;dr Wer Selbstgespr\u00e4che per E-Mail f\u00fchren m\u00f6chte, braucht dazu keine Whitelist \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n Mehr \u00fcber Retarus E-Mail Security erfahren Sie hier<\/a> oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner vor Ort<\/a>.<\/p>\n\n\n\n
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