Retarus Enterprise E-Mail Report 2026

E-Mail-Datenströme: Alles unter Kontrolle. Oberflächlich betrachtet.

Wie scheinbar stabile Systeme rechtliche, operative und strategische Abhängigkeiten verbergen

Was der Report offenlegt

Moderne E-Mail-Umgebungen sind vielschichtig: Cloud-Plattformen, Business-Tools, Dienste von Drittanbietern, Routing, Sicherheit …

Jeder Baustein fĂĽr sich funktioniert.
Das Ganze aber wird schwieriger zu steuern, weiterzuentwickeln und zu auditieren.

Die wichtigsten Punkte, die Sie sich aus unserem Report merken sollten

80 %

Unternehmen glauben, dass sie praktisch ihren gesamten E-Mail-Verkehr unter Kontrolle haben.

45 %

sind auf außereuropäische Lieferanten angewiesen.

61 %

können ihre E-Mail-Richtlinien ohne Abhängigkeit von Dritten durchsetzen.

41 %

wähnen sich bereit für einen Audit ohne vorherige Vorbereitung.

Was Sie in dem Report erfahren

  • Warum funktionierende E-Mail-Prozesse nicht automatisch Kontrolle bedeuten.
  • Welche Abhängigkeiten im Alltag oft unbemerkt bleiben.
  • Warum Transparenz und Auditfähigkeit zunehmend zum Stresstest fĂĽr Unternehmen werden.
  • Welche Faktoren ĂĽber Souveränität und langfristige Handlungsfähigkeit entscheiden.

Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre E-Mail-Infrastruktur einschätzen – und welche Risiken oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

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Selbst in den ausgereiftesten Umgebungen gibt es blinde Flecken

Selbst in den am weitesten entwickelten Organisationen sind bestimmte Abhängigkeiten schwer zu erkennen.:

  • begrenzte Einsicht in bestimmte DatenflĂĽsse
  • Abhängigkeit von externen Dienstleistern
  • Schwierigkeiten, umgehend zu reagieren
  • mangelnde RĂĽckverfolgbarkeit im Falle eines Audits

Genau das beleuchtet der Report.

Wenn Unternehmen die Komplexität nicht mehr bewältigen können

Angesichts zunehmender Datenströme und immer komplexerer Architekturen erreichen manche Unternehmen einen Wendepunkt. Nichts kollabiert offen. Aber jede Weiterentwicklung verläuft langsamer, jede Anpassung ist schwieriger und jeder Zwischenfall lässt sich schwerer bewältigen.

In der Regel ist dies der Zeitpunkt, an dem Teams versuchen, die Kontrolle ĂĽber die kritischen Bausteine ihrer E-Mail-Umgebung zurĂĽckzugewinnen:

  • wieder einen Ăśberblick ĂĽber die Datenströme gewinnen;
  • Abhängigkeiten verringern;
  • ihre operative Eigenständigkeit stärken,
  • und die rechtlichen, technischen und Compliance-Anforderungen besser zu bewältigen.

Und genau hier setzt Retarus an – Unternehmen dabei zu helfen, die Kontrolle über ihre kritischen Datenströme zurückzugewinnen, ohne Bestehendes in Frage zu stellen oder die Umgebungen unnötig zu verkomplizieren.

Erfahren Sie, welche Risiken oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Jetzt Report herunterladen!

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Häufig gestellte Fragen

FĂĽr wen ist der Report relevant?

Der Report richtet sich an IT-Verantwortliche, Security-Teams und Entscheider, die mehr Transparenz, Kontrolle und Souveränität über ihre E-Mail-Infrastruktur gewinnen möchten.

Auf welchen Daten basiert der Report?

Der Report basiert auf einer aktuellen Unternehmensbefragung, die Retarus in Zusammenarbeit mit Researchscape in Deutschland, Frankreich und Spanien durchgefĂĽhrt hat.

Welche Erkenntnisse liefert der Report?

Der "Retarus Enterprise E-Mail Report 2026 - Souveränität" analysiert die Einschätzungen von Unternehmen zu Kontrolle, Transparenz und Souveränität im E-Mail-Umfeld und zeigt, welche Risiken oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Haben Unternehmen ihre E-Mail-Datenströme unter Kontrolle?

Viele Unternehmen schätzen ihre Kontrolle über E-Mail-Datenströme als hoch ein. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass rechtliche, operative und strategische Abhängigkeiten häufig unterschätzt werden.

Warum gewinnt E-Mail-Souveränität an Bedeutung?

Unternehmen müssen heute mehr leisten als den reinen Schutz ihrer E-Mail-Infrastruktur. Gefragt sind Transparenz, Nachweisbarkeit und die Fähigkeit, Abhängigkeiten zu erkennen und zu steuern. Der Report zeigt, warum E-Mail-Souveränität für viele Unternehmen zu einem strategischen Thema geworden ist.