Email Security
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Dem Graymail-Filter geht auch Spam ins Netz
WeiterlesenKunden von Retarus E-Mail Security haben die Möglichkeit, legitime Massen-E-Mails markieren und zustellen oder solche „Graymail“ in die Quarantäne verschieben zu lassen. Damit wird oft auch noch zusätzlicher Spam abgefangen.
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Advanced Threat Protection (ATP): Retarus Email Security wird weiter ausgebaut
WeiterlesenAnfang 2018 bekommt Retarus E-Mail Security eine ganze Reihe von neuen Mechanismen speziell im Bereich Advanced Threat Protection (ATP).
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Windows 10 schützt jetzt besser vor Ransomware
WeiterlesenOhne das im Vorfeld an die große Glocke zu hängen, hat Microsoft in das Fall Creators Update für Windows 10 einen praktischen Schutz gegen Ransomware eingebaut.
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Mobil wird weiter fleißig gemailt
WeiterlesenDeloitte hat ausgewählte Ergebnisse seiner „Global Mobile Consumer Survey 2017 – Mobile Evolution“ für den deutschen Markt veröffentlicht.
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US-Firmen kommt Cyber Crime besonders teuer zu stehen
WeiterlesenAccenture und das Ponemon Institute haben heuer zum achten Mal ihre „Cost of Cyber Crime Study“ veröffentlicht. Darin finden sich interessante Ergebnisse.
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Sozialunternehmen Brüggli: Verbesserte Sicherheit dank „Patient Zero Detection®“
WeiterlesenBrüggli, eines der größten Sozialunternehmen der Schweiz, setzt auf die Cloud Services von Retarus. Ab sofort werden die Mail-Postfächer aller Standorte mit der neuen Retarus-Technologie „Patient Zero Detection®“ abgesichert. Um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu unterstützen, kommt künftig zudem der Service Retarus Quiet Time zum Einsatz.
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E-Mail: Auf den Abbinder kommt es an
WeiterlesenStefan List gibt in seinem „ToolBlog“ gute Tipps für eine gelungene E-Mail-Signatur – und die lassen sich mit Retarus E-Mail Security wunderbar umsetzen.
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Monströser Spambot mit 711 Millionen E-Mail-Adressen entdeckt
WeiterlesenEin französischer Sicherheitsforscher hat eine Liste mit insgesamt 711 Millionen E-Mail-Adressen entdeckt, die ein Spambot als Datenbasis nutzt.
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Der Unbill beginnt oft im E-Mail-Postfach
WeiterlesenDer heuer zum zehnten Mal erschienene „Data Breach Investigations Report“ (DBIR) von Verizon zeigt in der Ausgabe 2017 erneut erschreckende Missstände auf.