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E-Mail ist und bleibt nicht totzukriegen
WeiterlesenAllen Attacken aus der (Instant-)Messaging-Ecke zum Trotz bleibt die E-Mail eine zentrale Säule der beruflichen Kommunikation.
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Doppelt gescannt ist sichererer
WeiterlesenWir haben Kunden, die lassen sich Spam-E-Mails nicht erst in die Quarantäne packen, sondern (wenn auch entsprechend markiert) gleich zustellen.
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E-Mail bleibt nicht nur, es wächst und gedeiht
WeiterlesenMarktforscher sagen voraus, dass die Zahl der E-Mail-Nutzer weltweit von heuer 2,6 Milliarden bis Ende des Jahres 2020 auf über drei Milliarden ansteigen wird. Dabei ist die mobile Nutzung noch nicht einmal mitgerechnet.
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Urlaubszeit ist Detox-Zeit
WeiterlesenFür viele steht der Sommerurlaub vor der Tür – und damit möglicherweise auch der dringende Wunsch, endlich einmal abzuschalten von der beruflichen Email-Flut.
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Die E-Mail muss sich neu erfinden!
WeiterlesenAuch in Zeiten, in denen Cloud und Mobility immer mehr an Bedeutung gewinnen, sind Geschäftspartner darauf angewiesen, effizient und zuverlässig miteinander zu kommunizieren. Wie sich der Kommunikationskanal E-Mail deshalb weiterentwickeln muss, beschreibt Bernhard Hecker, Director Product Management der Retarus Group, auf cio.de.
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BITKOM-Studie: Fax beliebter als soziale Netzwerke
WeiterlesenLaut einer aktuellen Bitkom-Umfrage anlässlich der CeBIT ist das Fax gefragter als je zuvor. Acht von zehn Unternehmen nutzen für die interne oder externe Kommunikation das immer wieder totgesagte Fax. Auf soziale Netzwerke vertrauen bei der Business Kommunikation lediglich 15 Prozent.
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Wie das @ in die E-Mail kam: Kommunikationspionier Ray Tomlinson stirbt im Alter von 74 Jahren
WeiterlesenEr gilt als der Erfinder der ersten modernen E-Mail: 1971 versendete der US-Informatiker Ray Tomlinson zum ersten Mal eine Nachricht zwischen zwei Computern. Die E-Mail, wie wir sie heute kennen, war geboren. Und noch etwas hat all die Jahre überdauert: Das @-Zeichen.

