Ein System grundlegend modernisieren, ohne den laufenden Betrieb zu stören: schneller, stabiler und besser skalierbar.
Das haben wir umgesetzt.
Im Hintergrund wurde das Backend von Retarus Transactional Email vollständig erneuert. Entscheidend dabei: Die Migration lief parallel zum Betrieb. Es gab keine Ausfälle, keine Einschränkungen und keinen Anpassungsbedarf auf Kundenseite. Alle Prozesse liefen wie gewohnt weiter – nur auf einer neuen technischen Basis.
Warum das wichtig ist
Systemumstellungen sind oft mit Risiken verbunden: mögliche Downtimes, Leistungseinbußen oder Störungen in bestehenden Abläufen.
Mit dieser Migration haben wir einen anderen Ansatz umgesetzt. Die technische Weiterentwicklung erfolgte ohne diese typischen Begleiterscheinungen. Stabilität und Fortschritt lassen sich also kombinieren.
Was sich konkret verbessert hat
- Performance: Die Plattform basiert jetzt auf einer modernisierten Backend-Struktur, die Daten effizienter verarbeitet. Das macht sich in schnelleren Reaktionszeiten und flüssigeren Abläufen bemerkbar.
- Stabilität: Im Zuge der Umstellung wurden Daten nicht nur übernommen, sondern auch bereinigt und konsolidiert. Das reduziert Inkonsistenzen und erhöht die Verlässlichkeit im Betrieb.
- Skalierbarkeit: Die neue Architektur ist darauf ausgelegt, steigende Volumina problemlos zu verarbeiten – unabhängig davon, wie stark Anforderungen wachsen.
- Self-Service: Die technische Grundlage wurde so erweitert, dass künftig mehr Funktionen direkt durch Kunden gesteuert werden können. Das erhöht Flexibilität und reduziert den Abstimmungsaufwand im Alltag.
Der technische Umfang im Hintergrund
Auch wenn die Umstellung für Anwender kaum sichtbar war, war sie entsprechend aufwendig:
- Weiterentwicklung interner Systeme mit tausenden neuen Codezeilen
- Migration von über 1.500 technischen Accounts und mehr als 12.000 Sender-Domains
- Überführung von mehr als 1 Million Datensätzen in eine neue, optimierte Datenbank
- Bereinigung zahlreicher Dateninkonsistenzen
Und das alles im laufenden Betrieb.
Wie es weitergeht
Die neue Backend-Struktur bildet die Grundlage für die nächsten Ausbaustufen.
Im nächsten Schritt werden wir erweiterte Self-Service-Funktionen im myEAS-Adminbereich anbieten. Ziel ist es, Kunden mehr Transparenz und direkte Eingriffsmöglichkeiten zu geben, um ihre Umgebung eigenständig zu verwalten.
Im Betrieb kaum spürbar – im Ergebnis deutlich besser
Idealerweise merkt man von einem technischen Upgrade nichts. Keine Unterbrechungen, keine Umstellungen im Alltag – sondern einfach ein System, das zuverlässiger und leistungsfähiger arbeitet.
Für Fragen oder einen Ausblick auf kommende Funktionen stehen wir gerne zur Verfügung.



