Neue Ransomware-Variante wütet in Spanien

Neue Ransomware-Variante wütet in Spanien

Ein gezielter Ransomware-Angriff hat die Netze mindestens zweier Unternehmen in Spanien verschlüsselt und darüber hinaus noch weitere Kreise gezogen.

Einem Bericht von „Ars Technica“ zufolge hat die Erpressersoftware unter anderem die IT-Dienstleistungs- und Beratungsfirma Everis, eine Tochter von NTT, sowie den Radiosender Cadena SER erwischt. Daraufhin schalteten auch noch weitere Unternehmen wie der Flughafenbetreiber Aena vorsorglich Dienste ab, unter anderem weil Mitarbeiter von Everis oft direkt vor Ort bei Kunden sitzen.

Sicherheitsexperten gehen nach Analyse der aktuellen Angriffe davon aus, dass es sich bei der Ransomware um eine gezielt eingeschleuste Variante der „BitPaymer“-Familie handelt, die wiederum mit „Dridex“ als Vehikel zusammenhängt. Wie auch bei Emotet und Co – hierzu hat „heise online“ gerade einen sehr lehrreichen Hintergrundartikel veröffentlicht – erfolgt die erste Infektion in den allermeisten Fällen über eine E-Mail, die ein verseuchtes Dokument im Anhang oder einen Link zum Nachladen desselben enthält.

Gleichzeitig ist und bleibt E-Mail für Unternehmen unverzichtbares und geschäftskritisches Kommunikationsmedium. Umso wichtiger ist es, dieses über eine hoch entwickelte E-Mail-Security-Lösung abzusichern. Das spezialisierte Analystenhaus Radicati Group hat der Secure Email Platform vom Retarus gerade erst Mehrwert für Unternehmen bei der Umsetzung einer umfassenden Cybersecurity-Strategie bescheinigt und dabei die Advanced Threat Protection (ATP), die Post Delivery Protection & Real-Time Response, Forensic SIEM Integration und die brandneue Email Continuity besonders herausgestellt.

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