Retarus erzielt siebtes Rekordergebnis in Folge

Retarus erzielt siebtes Rekordergebnis in Folge

Retarus setzt auch im Corona-Jahr 2021 seinen Wachstumskurs fort und verzeichnet im Fiscal Year 2021, das im Juni endete, international erstmals einen Jahresgesamtumsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Damit verzeichnet Retarus ein Umsatzplus von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das siebte Rekordergebnis in Folge.

Mit derzeit weltweit über 450 Mitarbeitern ist das Unternehmen im Vergleich zum vergangenen Jahr zweistellig gewachsen und stellt weiter ein. Grund für die positive Geschäftsentwicklung ist die verstärkte Nachfrage nach digitalen Lösungen für die Business-Kommunikation. Nicht zuletzt aufgrund der jüngsten gesetzlichen Regelungen zum Homeoffice sowie der strengen Datenschutzrichtlinien der DSGVO müssen sich Anwenderunternehmen im Zuge der Digitalisierung, Automatisierung und Cloudifizierung ihrer Kommunikations- und Geschäftsprozesse wachsenden Anforderungen stellen.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat Retarus im vergangenen Jahr trotz Corona-Pandemie seine Belegschaft im Vertrieb, in der Technik und in der Produktentwicklung sowie in zentralen Funktionen weltweit stark ausgebaut. So verzeichnet beispielsweise die französische Niederlassung ein Netto-Personalwachstum von 75 Prozent. Dass dieses Personalwachstum nachhaltig ist, zeigt sich auch in der überdurchschnittlich hohen Betriebszugehörigkeit, die bei über fünf Jahren liegt. Für das aktuelle Geschäftsjahr 2022 plant Retarus, seinen Mitarbeiterstab erstmals auf mehr als 500 Mitarbeiter zu erweitern.

Martin Hager, Gründer und Geschäftsführer von Retarus

„Wir haben auch während der Corona-Pandemie unsere Wachstumsstrategie erfolgreich umgesetzt. Dabei hatten wir jederzeit den Bedarf unserer Kunden im Blick und haben als verlässlicher Partner schnell und flexibel auf neue Anforderungen reagiert“, erläutert Martin Hager, Gründer und Geschäftsführer von Retarus. „Im laufenden Geschäftsjahr werden wir den Ausbau unserer weltweiten Standorte und die Erschließung neuer Märkte weiter vorantreiben.“

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer aktuellen Pressemitteilung.

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