Unternehmen fürchten Cybervorfälle als Geschäftsrisiko

Unternehmen fürchten Cybervorfälle als Geschäftsrisiko

Der Spezialversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) hat für sein „Risk Barometer 2019“ gut 2400 Unternehmen weltweit befragt, welche Gefahren sie für ihr Geschäft sehen. Cybervorfälle liegen auf Platz zwei der Antworten.

37 Prozent der Befragten fürchten demnach „Cyber Incidents“, worunter unter anderem Cybercrime, Fehler und Ausfälle von Informationstechnik, Datenklau sowie Geldbußen fallen. Zunehmend verquickt sind derlei Cybervorfälle außerdem mit Betriebsunterbrechung (Business Interruption), alldieweil sie diese immer öfter verursachen. Als Beispiel hierfür führt der Report Ransomware-Attacken wie NotPetya und WannaCry an.

Die zunehmende Vernetzung und einheitlichere IT-Infrastruktur mache alle Glieder der Lieferkette angreifbarer, schreibt AGCS-Chef Chris Firscher Hirs. Der Kampf gegen die „Evil Twins“ Cyber Incidents und Business Interruption sei für Risk Manager und Versicherer gleichermaßen daher keine Option, sondern Pflicht. Den vollständigen Report können Interessierte als PDF herunterladen.

Einer der häufigsten Angriffsvektoren für Cybercrime und -angriffe ist nach wie vor E-Mail. Unternehmen sollten ihre Postfächer deswegen so effektiv wie möglich schützen – zum Beispiel mit der patentieren E-Mail Security von Retarus mit bis zu vier parallelen Virenscannern und ausgefuchster Advanced Threat Protection auch für Postfächer in der Cloud. Mehr Informationen bekommen Sie auf unserer Webseite oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner vor Ort.

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