Malware kommt per E-Mail

Malware kommt per E-Mail

Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Cyber-Sicherheits-Umfrage veröffentlicht. Eine Kernaussage: Schadprogramme gelangen fast immer per E-Mail in betriebliche IT-Systeme.

Die Umfrage wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zwischen Ende Februar und Anfang März 2019 bei gut 1000 Institutionen erhoben. Betrachtungszeitraum war das Kalenderjahr 2018. Für diesen waren Infektionen mit Malware mit 53 Prozent erneut die häufigste Angriffsart. DDoS-Attacken und gezieltes Hacking landen mit 18 beziehungsweise zwölf Prozent abgeschlagen auf den Plätzen.

90 Prozent der Schadprogramme wurden bei den Teilnehmern der Umfrage als Anhang oder Link in einer E-Mail verteilt. In der Hälfte der Fälle verhinderten technische Maßnahmen eine Infektion, in den übrigen Fällen sei die Awareness der Beschäftigten der Erfolgsfaktor gewesen. Wobei „Erfolgsfaktor“ relativ ist: in der Hälfte der Fälle (nur die tatsächlich entdeckten wurden berücksichtigt) waren die Angreifer erfolgreich und konnten sich zum Beispiel Zugang zu IT-Systemen verschaffen, deren Funktionsweise beeinflussen oder Internet-Auftritte von Firmen manipulieren.

Die 90 Prozent Nennungen für E-Mail als Angriffsvektor für Malware sprechen eine deutliche Sprache bezüglich der Bedeutung von E-Mail-Sicherheit für Unternehmen. Wir unterstützen Sie hier mit der patentierten und von Analysten gelobten Retarus Email Security, die Sie auch mit E-Mail-Postfächern von Microsofts Office 365 oder der G Suite von Google kombinieren können. Mehr Informationen bekommen Sie auf unserer Webseite oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner vor Ort.

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