- Eins-zu-eins-Austausch – nicht alle Kommunikation läuft mit dem ganzen Team.
- Wenn man auch mal warten kann – es muss ja nicht immer alles in Echtzeit sein
- Als Tür zur Außenwelt – es kann auch ganz angenehm sein, wenn der Absender die Präsenzanzeige nicht sieht und keine Erwartungen an die Verfügbarkeit hat
- Für längere Stücke – Epischere Reports und dergleichen können Chat-Plattformen noch nicht so gut, auch wenn E-Mail die bekannten Probleme mit Updates, Versionskontrolle und Suche von Inhalten aufweist
E-Mail ist tot, lang lebe die E-Mail

Glaubt man den Medien, dann könnte man glatt meinen, dass E-Mail tot ist und die Zukunft der elektronischen Kommunikation nur mehr Messaging- und Group-Chat-Apps gehört.
Klar, Programme wie Slack, Yammer oder Teams machen Spaß und eignen sich für manche Aufgaben und Einsatzbereiche besser als das Internet-Urgestein E-Mail. Aber selbst der bei Atlassian für HipChat zuständige Group Product Manager Oji Udezue räumt ein, dass sogar er immer wieder noch zur E-Mail greift.
In einem Beitrag für „Fast Company“ nennt der Manager die folgenden vier aus seiner Sicht typischen Mail-Einsatzszenarien:
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